Markus Orths

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Uraufführung »Requiem – Fortwährende Wandlung« beim Viertelfestival

Erstmals schreiben Literat/innen ein »Requiem«. Das Projekt von Markus Orths, Marlen Schachinger und Michael Stavarič wird im Mai beim Viertelfestival im Weinviertel uraufgeführt

Erstmals verfassen drei Autor/innen ein ›Requiem der Sprache‹: Ihre Totenmesse verzichtet gänzlich auf Musik. Und sie ist keiner Religion verpflichtet. Ihr »Requiem – Fortwährende Wandlung« fokussiert primär den Charakter des Veränderlichen allen Lebens. Der Tod und der Umgang der Menschen mit seiner Unausweichlichkeit wird in den Mittelpunkt des Gemeinschaftswerks gestellt; unabhängig von religiösen Überzeugungen, das ist den Autor/innen wichtig. Denn der Tod kennt keine Konfession. Das Sterben ist die letzte große Wandlung, die finale Metamorphose. Bewusst beauftragte daher das »Institut für Narrative Kunst Niederösterreich« (INK NÖ) mit diesem Projekt Literat/innen, die keiner Religionsgruppe zugehörig sind.

»Requiem – Fortwährende Wandlung« wird in der Pfarrkirche in Gaubitsch als Liturgische Feier unter Anwesenheit des Pfarrers Christian Wiesinger von den drei Literat/innen Schachinger, Stavarič und Orths uraufgeführt. Alsdann lädt das Projektteam alle Gäste zu einer Feier des Lebens bei Brot und Wein.

Eckdaten:

Fr, 12. Mai 2017, Einlass: 18:30 / Beginn: 19:00 Uhr:
»Requiem – Fortwährende Wandlung« (UA) mit Markus Orths, Marlen Schachinger, Michael Stavarič
Pfarrkirche Gaubitsch
Gaubitsch 1, 2154 Gaubitsch, Niederösterreich
Eintritt frei! Freie Platzwahl
Info für Besucher/innen +43 664 22 59 616 (Mag. Maryam-Jasmin Madanipour-Müllner) oder office@ink-noe.net

www.viertelfestival-noe.at/requiem



Im Februar als Taschenbuch erschienen: