Markus Orths

Blick ins Buch

Opa ist unglaublich. Er macht Sachen, die kann man sich nicht ausdenken. Opa ist 107 Jahre alt. Und er wird mit der Zeit immer lustiger. Opas Name lautet: Winfried Friedrich Richard Dädalus Egbert von Hohen-Fels-Dach-Kammer-Fenster. Sagt er jedenfalls. Also gut. Manchmal übertreibt er auch ein bisschen. Wir nennen ihn einfach Opa Winnie. 

Verlagsvorschau:

Opa Winnie ist unglaublich. In seinem Leben hat er 857 Rekorde aufgestellt. Zum Beispiel den des langsamsten Läufers der Welt. Gegen einen Gorilla hat er im Armdrücken gewonnen. Und die längste Lakritzschnecke (142 Meter und 17 Zentimeter) hat er gegessen. Steht alles in seinem persönlichen Buch der Rekorde.

Heute plant Opa Winnie einen neuen Rekord: Mit Hilfe eines Tranks will er der leichteste Mensch der Welt werden, denn sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er nur noch vier Wochen zu leben hat. Nicht mit Opa Winnie! Erdbegräbnis und Feuerbestattung ist nichts für ihn: Er will so leicht werden, dass er zur Venus fliegen und sich dort in Luft und Liebe auflösen kann.

Diese Geschichte um einen besonderen Opa und seine beiden Enkel nähert sich den Themen Tod und Trauer, Abschiednehmen und Erinnern auf eine wunderbare, berührende und ganz neue Weise. Begleitet wird sie von Illustrationen der fabelhaften Kerstin Meyer.

Pressestimmen:

Jetzt bin ich endgültig Markus-Orths-Fan. Denn er schreibt nicht einen guten Kinderroman, sondern liefert immer wieder zuverlässig originelle, fantasievolle Geschichten. Dieses Werk ist ein Leseanfänger-Buch mit großer Schrift, das sich dennoch wie ein richtiges Buch liest, nicht wie die Babyversion eines »richtigen« Buches. Perfekt dazu: Die Bilder der Hamburger Illustratorin Kerstin Meyer, deren Fan ich schon weit länger bin. Bei ihr liegt in den Kindergesichtern oft so ein schönes Staunen sowie ein kluger Witz in den Bildkompositionen. »Opa fliegt« ist vielleicht das lustigste Buch über Lebensfreude und Tod. Der Spiegel

Markus Orths zeigt in seiner fantasiereichen Geschichte „Opa fliegt“, wie Abschied ein Stück weit erträglich wird und wie es sich mit der Trauer leben lässt, ohne einander zu vergessen. Opa Winnie fungiert dabei als sehr besondere Figur, welche seinen Enkeln kluge Eigenschaften mit auf den Weg geben möchte: Mut, Neugier und auch eine große Portion Gelassenheit. Zugleich steht das Recht auf Selbstbestimmung im Vordergrund. „Opa fliegt“ ist nicht nur ein Trostbuch, sondern bietet auch lebensstarke Ideen an. kinderbuchliebling.de

Diese Geschichte um einen besonderen Opa und seine beiden Enkel nähert sich den Themen Tod und Trauer, Abschiednehmen und Erinnern auf eine wunderbare, berührende und ganz neue Weise. Begleitet wird sie von Illustrationen der fabelhaften Kerstin Meyer. kinderbuchcouch.de

So zeigen sie ihren Leserinnen und Lesern – und auch den Vorlesern -, dass Trauern nicht nur Depression und Schmerz bedeutet. Dass Trauernde Kontakt brauchen, Umarmungen, von Menschen und Tieren. Dass es hilft, sich an die tolle Zeit mit dem Verstobenen zu erinnern. Dass so Kreativität freigesetzt wird, die durch das eigene Leben trägt. Und dass geliebte Menschen genau auf diese Weise bei uns bleiben. literaturgarage.de