Markus Orths

Die Enthusiasten

Galiani 2026


Blick ins Buch

Wir Kinder waren uns sicher, dass die zahllosen Bücher nachts miteinander sprachen, ihre Geheimnisse teilten, von Buch zu Buch weitergaben, eine stille Flüsterpost, ja, wir Kinder waren uns sicher, dass die in den Büchern steckenden Sätze und Wörter unterirdisch miteinander verknüpft waren, riesige Pilzgeflechte, die sich gegenseitig mit Nahrung versorgten, Buchseitenmyzele oder Einbandfäden, denn, so hatte Mutter einmal gesagt, das Wesentliche spiele sich unter den Dingen ab, im Dunkeln.

Verlagsvorschau:

Ein erzählerisches Feuerwerk über eine ziemlich besondere Familie, bei der Bücherplateaus von der Decke hängen und in der Geschichten zum Leben erweckt werden. Und über drei Geschwister, die eine innige Liebe verbindet und ein großer Verlust.

Was haben ein besessener Laurence-Sterne-Fan auf der abenteuerlichen Jagd nach dem angeblichen zehnten Band von Tristram Shandy, eine Teilchenforscherin, die abgeschirmt von kilometerdicken Felswänden über Jahre versucht, Dunkle-Materie-Teilchen zu erlauschen, ein Kino-Enthusiast, der abgefahrene Experimentalfilme ausheckt, eine nordenglische Kleinstadt und ein sensationeller Fund gemeinsam? Sie kommen in Die Enthusiasten vor, dem wahrscheinlich turbulentesten und gewagtesten Roman seit Langem, der auf halsbrecherische Weise die Grenzen dessen auslotet, was Erzählen kann und was menschengemachte Kunst ist.

Auch dabei: eine rätselhafte Thailänderin, eine unendlich liebenswerte, lesebesessene und eigensinnige Mutter, die spurlos verschwindet, und ein Vater, der ausschließlich auf nie dagewesene Fragen antwortet.

 

STIMMEN zum BUch:

Michael Luisier, Schweizer Radio SRF, 13.05.2026: »Dass Markus Orths für seine Geschichte ausgerechnet Laurence Sternes «Tristram Shandy» heranzieht und darüber hinaus noch vergleichbare Werke wie Miguel Cervantes’ «Don Quichote» oder Herman Melvilles «Moby-Dick» erwähnt, ist kein Zufall. Geht es ihm in seinem fulminanten und vor Erzähllust schier platzenden Roman doch nicht nur um eine Stellungnahme gegen KI als Kunstersatz, sondern vor allem auch um ein Statement für eine lebendige, überbordende, fantastische und keinerlei Regeln unterworfene Erzähl-Literatur. Natürlich steht diese Laurence-Sterne-getriebene KI-Geschichte nicht im luftleeren Raum. Es gibt eine rasante Geschichte mit Tempo und Sog, von der man das Gefühl hat, dass sie schneller erzählt wird, als die Handlung voranschreiten kann. Insofern ist der Roman auch alles andere als eine Laurence-Sterne-Imitation. Und trotzdem bebt dieser Roman vor lauter Literatur. Vince Bär zum Beispiel wehrt sich seit Jahrzehnten gegen das tiefe innere Wissen, eigentlich ein Schriftsteller zu sein. Erst ganz zum Schluss gibt er sich geschlagen und setzt sich an den Schreibtisch. Und so ist dieser wunderbare Roman über die Freiheit des Erzählens am Ende auch einer über die Geburt eines Schriftstellers.«

Daniel Ammann, Bestenliste Schweizer Rundfunk: »Markus Orths’ Roman ist ein erzählerischer Höllenritt – voller Überraschungen, Abschweifungen, Sprachspielerei und doppeltem Boden.«

Jan Ehlert, eat-read-sleep Podcast NDR: »Wir erfahren viel über die verschwundene Mutter, wir erfahren viel über den Vater, ein Sprachliebhaber, der mit seiner Frau im Hexenhäuschen lebte, und ich habe diese Figur geliebt, denn es ist ein Vater, der nicht damit leben kann, dass seine Kinder denselben Satz zweimal sagen. Und dann gibt es noch viele, viele tolle Verdrehungen. Ein Buch mit aberwitzigen Plot-Twists, mit auch vielen bunten Figuren. Ich habe diese Schnitzeljagd nach dem zehnten Buch von Tristram Shandy wirklich mit Enthusiasmus gelesen. Es hat mir ganz große Freude gemacht. Man hört diese Geschichten, man will diese Geschichten glauben, man taucht ein in diese Welten. Also ein ganz, ganz tolles Buch.«  

Dominik Bloedner, Frankfurter Rundschau, 24.04.2026: »Im Roman Die Enthusiasten geht es kunterbunt, schrill, vergnüglich, teils aberwitzig zu. Dennoch wird hier jene für Büchermenschen so wichtige Frage nach der Authentizität und nach der Genese des Geschriebenen seriös behandelt. Um Bücher geht es in Die Enthusiasten, mehr noch, es geht um Bücherleidenschaft. Und es geht um Familie. In beiden Fällen ist der Wahnsinn gar nicht weit. ... Markus Orths hat unter anderem Philosophie studiert und zuletzt mit Mary & Claire einen mitreißenden, ebenfalls ziemlich witzigen Roman über die Frankenstein-Autorin Mary Shelly geschrieben. Erneut macht er hier aus seiner eigenen Liebe zum Schreiben, zum Fabulieren ein großes literarisches Kino.«  

Julian Schütt, CH Media: »Die Enthusiasten handelt von leidenschaftlichen Büchermenschen – sie bescheren uns ein Fantasiefeuerwerk, als wollten sie uns auf jeder Seite davon überzeugen, dass nur der Mensch zu solcher Kreativität fähig ist.«

Matthias Zehnder, 300. Buchtipp: »Orths erzählt eine wunderbar verquere Geschichte über die Jagd nach dem verschollenen zehnten Buch des Tristram Shandy, gespickt mit Erinnerungen des Ich-Erzählers an seine Kindheit im Schoß einer wunderlichen Familie von Bücherliebhabern. Ich könnte Ihnen im Rahmen meines 300. Buchtipps kein würdigeres Buch zur Lektüre empfehlen. Sprachverspielt schreibt Markus Orths und setzt damit immer wieder kleine geistige Widerhaken. Er zündet ein Sprachfeuerwerk, das seinesgleichen sucht, er schreibt geradezu akrobatisch, setzt sprachliche Opulenz, Vitalität und Fantasie gegen mechanistische Sprachökonomie und künstlich generierte Texte. Das viel gesuchte zehnte Buch – Markus Orths hat es mit Die Enthusiasten selbst geschrieben. Es ist eine Liebeserklärung an das Unvollkommene, an den Schweiß des Schreibens und das lachende Herz des menschlichen Autors. Es ist ein Roman, der uns vorführt, dass wir nicht die Summe unserer Daten sind, sondern die Summe, was sage ich, das Produkt unserer Träume. Kurz, mit diesem Roman fallen Sie in alle Wolken. Was will man mehr für einen 300. Buchtipp.«

Wolfgang Höbel, Spiegel, April 2026: »Jedes Buch brauche einen "Wind der die Segel des Schreibens erfasst", heißt es einmal in dem Roman Die Enthusiasten. Im Fall dieses Romans kann man sagen: Es ist ein wilder Orkan, der die Schreibarbeit des in Karlsruhe lebenden Schriftstellers Markus Orths angetrieben hat. Und es sind die vielen kleinen Geschichten, die die Lektüre des Buchs zum Vergnügen machen.«

Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten: »Dass Markus Orths ein gewandter Stilist ist, beweist er nicht erst mit diesem Buch „Die Enthusiasten“. Er erzählt eine amüsante, spannende Story und spricht Themen an, mit denen schreibende wie lesende Menschen heute konfrontiert sind: vom Mythos menschlicher Kreativität über Formulierungsfragen bis hin zur künstlichen Intelligenz. Und wie Orths am Ende das „Geheimnis“ des zehnten Buchs von „Tristram Shandy“ auflöst, verdient einen Sonderpreis für Einfallsreichtum.«

Lauffener Bote, April 2026: »In Die Enthusiasten kombiniert Orths kühn die abenteuerliche Jagd nach einem Phantom mit einer herzerwärmenden Familiengeschichte, situiert eine zarte Lost-In-Translation-Beziehung in einer Welt englischer Schmallippigkeit und Exzentrik und lässt die Feier lebensändernder Leseerlebnisse mit dem Schmerz eines immensen Verlusts kollidieren.«

Daniel Kaiser, eat-read-sleep Podcast NDR, März 2026: »Und dieser Typ, der Markus Orths, der haut eine Idee nach der anderen heraus. Der Bruder, der experimentelle Filme macht: Wir gehen ganz tief rein in dieses Thema, es ist ein Deep-Dive in die Lebenswelten der Figuren, und das macht richtig Spaß. Da gibt es seitenlang einen experimentellen Film in einer Einstellung, und ich wollte diesen Film plötzlich sehen: Das ist mit so viel Fantasie, mit so viel Spaß beschrieben.«

Daniel Kaiser, eat-read-sleep Podcast NDR, März 2026: »Es ist ein ganz tolles Buch. Rrrrrraaaaaasannt ist dieser Roman von Markus Orths! Ein großer Spaß mit Wumms für Literaturfreunde! Eine abenteuerliche Geschichte mit so vielen Wendungen, dass einem schwindelig wird. Atemlos. Brachial. Charismatisch. Deliriös. Euphorisch. Feuerwerkshaft. Grotesk. … Man könnte das Buch so von A bis Z durchbuchstabieren. Dieser Roman rockt!« 

Joachim Feldmann, Am Erker, März 2026: »Markus Orths belässt es nicht bei einer Geschichte, sondern knüpft ein ganzes Nest aus unterschiedlichen Erzählfäden. Das macht großen Spaß, auch wenn der Hintergrund ein ernster ist. Schließlich geht es nicht zuletzt um das mögliche Ende der Literatur wie wir sie kennen. Aber Markus Orths fürchtet sich nicht, sondern demonstriert mit seinem fantastischen Roman die Stärken menschlicher Erzählkunst.«

Dennis Witton, Buchhandlung Wortreich, Kerpen, Februar 2026: »Ein Buch, das mich umgehauen hat und das für den Rest des Jahres auf Platz 1 meiner Lieblingsbücher stehen wird: Die Enthusiasten von Markus Orths. Was für ein unglaubliches Buch, in dem es ums Geschichtenerzählen, um Literatur geht, um Sprache. Es ist ganz fulminant, es ist ausufernd, es ist wahnsinnig lustig zwischendurch und turbulent. Ein wirklich, wirklicher großer Lesespaß, dem ich viele Leserinnen und Leser wünsche. Ein absolut besonderes Buch und meine größte Empfehlung!«

Elisabteh Evertz, Buchhandlung Scheuermann, Duisburg, Februar 2026: »Erzähl mir alles! Genau das macht Markus Orths in diesem unfassbaren Buch Die Enthusiasten. Das ist wie Karussell fahren. Man muss sich anschnallen, loslassen und es geschehen lassen. Ich mag Markus Orths sehr. Und das ist ein wilder Ritt. Hier wird vermittelt, was Literatur eigentlich ist und kann und wofür sie da ist. Das Buch ist so voller toller Ideen: Es macht einfach nur Freude.«

Buchhandlung Prior und Mumpitz, März 2026: »Markus Orths zieht alle Register des Absurden. Eine Tour de Force, bei der mindestens ein Ohrläppchen abhanden kommt, mysteriöse Frauen ihr Unwesen treiben und ein existenzielles Rätsel gelöst werden will. Heidewitzka, was für ein großer Lesespaß! Wer nicht gerade zum Lachen in den Keller geht, ist hier bestens unterhalten. Lesen! Unbedingt lesen!«

Bernd Noack: Nürnberger Nachrichten vom 03.03.2026: »Statt dem üblichen Vorab-Lob der Schriftstellerkollegen steht hinten auf dem Schutzumschlag: „Dieses Buch hätte ich gern selbst geschrieben“. Gezeichnet: ChatGPT. Aber es braucht eben doch einen richtigen Autor wie Markus Orths, damit aus „Die Enthusiasten“ ein Lesespaß wird. Es geht um eine literaturverrückte Familie und um die mögliche Fortsetzung von Laurence Sternes Jahrhundertwerk „Tristram Shandy“. Und so machen sich die komischen Helden gefahrenvoll auf die Suche, geraten in dunkle Materien und an zwielichtige Bibliophile. Eine ebenso geistreiche wie nicht ganz ernste Neuschreibung der Literaturgeschichte.« 

Michael Braun in der Aachener Zeitung vom 01.03.2026: »Was für ein abenteuerliches, buntgesprenkeltes und mitten in unsere Gegenwart hineingeschriebenes Buch! Markus Orths neuer Roman „Die Enthusiasten“ setzt ein dickes Lesezeichen in die KI-Ära. Es geht um Lesefreude und Schreibpein, um die Kunst des Erzählens und digitale Künstlichkeit, um alte Schriftsteller, die nicht veraltet sind, und generative Intelligenzen, die so neu nicht sind, wie sie vorgeben. Kurzum: Es geht um „Enthusiasten“. ... Verbunden sind alle diese Figuren durch die Leidenschaft für „ihre“ Kunst: Erzählen, Filmen, Forschen, Berühren. Diese Künste werden geschickt miteinander verwoben und am Ende zu einem großen Gesamtkunstwerk, einem Plot im Plot, aufgesteckt. Genau das wiederum ist die schönste Huldigung an das dynamische und zugleich abschweifende Erzählen. ... Ein wunderbarer Roman, der begeistert und für die menschengemachten Künste ansteckt.«

Gespräch mit Miriam Zeh im Deutschlandfunk Kultur vom 27.02.2026: »Es macht richtig, richtig Spaß, den Roman zu lesen. Retten wir uns: Lesen wir das neue Buch von Markus Orths!«

Rheinische Post vom 28.2.2026: »Geschichten werden derart ineinander verschachtelt, dass es eine Lust ist, diesem Erzähler zu folgen, Seite um Seite. Da werden neue Geschichten gesponnen, da wird mit Wörtern gespielt und über das Schreiben nachgedacht. Skurrile Figuren tun ein Übriges dazu, dass sich die Geschichte temporeich entwickelt. Ihnen allen mit Orths gemeinsam zu folgen, macht einen Riesenspaß. Ein Muss für alle, die Bücher lieben.«

Elke Heidenreich, Buchtipp der Woche in Bunte und im Kölner Stadtanzeiger vom 28.02.2026: »In diesem Roman geht es drunter und drüber mit lauter ziemlich verrückten, aber sehr liebenswerten Figuren – oder geht es letztlich darum, uns zu zeigen, wie Erzählen entsteht? Wie man die Welt nur noch lesend und schreibend erträgt? Wie bei Markus Orths, der hinter allem Witz und aller Fantasiefreude ganz ernsthaft weiß: „Ich spaziere auf dem verzauberten Boden der Imagination.“  Ein Buch, sehr witzig, sehr fantastisch, das viel über Künstler erzählt, die besessen, eben enthusiastisch sind. Ein Buch mit neuen Überraschungen auf beinahe jeder Seite!«

Annemarie Stoltenberg, NDR vom 24.02.2026: »Zwischen schrägen Einfällen und der Liebe zu Laurence Sterne entfaltet Markus Orths einen vielschichtigen Roman, der zum Nachdenken einlädt, einen Roman zwischen Begeisterung und Melancholie. Markus Orths feiert die echte, wahrhaftige, von Menschen verfasste Literatur.«

Alexander Solloch, NDR vom 02.01.2026: »Dieses Buch ist eine Explosion des Erzählens, die keine Verrücktheit auslässt.«

Die Rheinpfalz vom 02.02.2026: »Mit seinem neuen Roman erreicht Orths einen Gipfel an irrwitzigem Erzählen zwischen Slapstick und existenziellen Fragen.«

Frank Schorneck, Culturmag vom Februar 2026: »Ein Werk voller Liebe zu Kunst und Literatur!«

Buchhändlerinnen und Buchhändler schreiben bei NetGalley: 
(https://www.netgalley.de/catalog/book/743944)  

»Ein Buch voll Sprachgewalt, welches einen von Seite 1 an in seinen Bann zieht. Das erste Lesehighlight in 2026!«

»Die Enthusiasten von Markus Orths ist ein Roman, der mich leise, aber nachhaltig beschäftigt hat. … Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, den Figuren sehr nah zu sein. Die Enthusiasten ist ein stiller, kluger Roman, der sich langsam entfaltet.«   

»Hilfe, was für ein Buch! Ab und zu habe ich beim Lesen die Vision gehabt, ich müsse danach ein Gewicht auf den Buchdeckel legen, damit die Wörter und Sätze nicht herausquellen und sich weigern, in ihr Zuhause zurückzukehren. Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich so eingefangen hat und nach dessen Lektüre ich das Gefühl hatte, überrollt worden zu sein von einem Hochgeschwindigkeitszug, vollbesetzt mit wohlgeformten Sätzen, intelligenter, höchst rasanter Handlung, gigantischen Abschweifungen und immer neuen kuriosen Szenen. Nach solch einer sprachlichen Explosion, irrwitzigen Ideen und abenteuerlichen Wendungen, kann ich nur sagen: Das muss man einfach lesen!!!«

»Die Enthusiasten ist ein sprachgewaltiger Roman, der mich gleichermaßen überwältigt und begeistert hat. Markus Orths entfesselt ein Feuerwerk aus Wortschöpfungen, Assoziationen und gedanklichen Verästelungen. Am Ende bin ich mit rasender Geschwindigkeit durch dieses Buch gerauscht – nicht, weil es leicht wäre, sondern weil es mich nicht mehr losgelassen hat. Die Enthusiasten ist ein Roman, den man nicht einfach liest, sondern erlebt.«

»Januar 2026. Das Buch "Die Enthusiasten" von Markus Orths hat bereits jetzt große Chancen, mein Lieblingsbuch des Jahres 2026 zu werden. Ich liebe Markus Orths ausgefallenen Ideen, seinen Sprachwitz, sein Spiel mit Worten und Sätzen, die außergewöhnlichen Protagonisten. Von der ersten Seite an war ich gefesselt. Was für ein Buch! Ich empfehle es allen Buchliebhabern, allen Lesern, die Freude an guter Sprache haben, Menschen mit Sinn für etwas skurrilen Humor.«

»In seinem neuesten Roman entfesselt Orths ein sprachliches Feuerwerk auf hohem literarischem Niveau, das gleichzeitig für irrwitzigen Lesespaß sorgt. Dieses Buch ist ein Muss.«

»Das Buch ist ein absolutes Erlebnis. Es quillt förmlich über vor Sprachgewalt, Ideen, Humor, skurrilen Figuren und Wendungen. Ein Roman wie ein Zehn-Gänge-Menü: von allem zu viel, aber gleichzeitig köstlich, ausgefallen, unvergesslich. Danach ist man satt und glücklich. Schon jetzt ein Highlight in diesem Lesejahr.«

»Der sprachgewaltige, irrwitzige, fantasievolle Roman macht einfach Spaß zu lesen. Die ganze skurrile Familie von Vince mit ihrem Hexenhäuschen voller Bücher ist mir ans Herz gewachsen. Eine fabelhafte, sprachtrunkene Tour de Force für Leserinnen und Leser mit Freude an literarischem Übermut und erzählerischer Abschweifung.«

»‚Die Enthusiasten‘ ist ganz anders als die meisten Bücher - alles ist etwas verrückter, bunter, irrsinniger als in den meisten anderen Büchern. Und auch die Wortspielereien des Autors machen beim Lesen einfach glücklich. Bei diesem Buch ist das Lesen an sich der Genuss und wer es bunt, wild und wagemutig mag, dem wird diese Geschichte gefallen.«

»Insgesamt eine außergewöhnliche Geschichte, bei der ich mich auf vielen Ebenen unvergleichlich abgeholt gefühlt habe - vor allem vom Ende. Mein Buch ist voller Markierungen. Ich könnte es irgendwo aufschlagen und garantiert einen Satz finden, der mir Freude macht. Nicht nur durch die unvorhersehbare Handlung und prägnante Botschaft, sondern auch wegen des ironischen Humors, der reflektierenden Ebene, der wunderbaren Bär-Familie, der Intertextualität und dem experimentellen Sprachcharakter, der dem Roman eine besondere Note verleiht. Ein uferloses Vergnügen und ein spaßiges Ereignis, bei dem man nie so genau weiß, was man findet und wie irrsinnig es sein wird. Wer sich einmal auf den „frohlockenden Stil“ von Markus Orths eingelassen hat, wird mehr wollen. Dazu gehört sicher ein bisschen Begeisterung für den Sprachwahnsinn und eine Liebe zu unkonventionellen Geschichten, die Brücken zwischen Menschen bauen.«

»Ich bin absolut positiv überrascht über diesen tollen Roman mit seiner blumigen und bunten Sprache, bei der man eher glaubt, Gemälde in einer Galerie zu betrachten als ein Buch zu lesen. Ich bin richtig verzaubert von manchen Redewendungen oder Wortgebilden, die hier benutzt werden. Wirklich wie ein buntes Feuerwerk. Ich werde das Buch definitiv weiter empfehlen, es hat mir unglaublich gut gefallen!«

»Dieses Buch ist irgendwie super besonders, exzentrisch, extravagant und exzellent erzählt. Ich würde mir niemals anmaßen, schon beim ersten Lesen alles erfasst zu haben, was hier an Perlen verborgen liegt. Sprachaffine Leser kommen hier auf ihre Kosten. Ich finde anfangs muss man sich einfach drauf einlassen und hinnehmen, dass nicht alle Zusammenhänge sofort glasklar sind. Aber nach und nach zeichnet sich ein immer deutlicheres Bild ab. Die Geschichte setzt sich aus verschiedenen Erlebnissen, Anekdoten und Erinnerungen zusammen. Es ist eine durch und durch kuriose Erzählung, sehr ausschweifend und überbordend geschrieben.«

»Klug, witzig und unvorhersehbar. Ich habe mich schon lange nicht mehr so amüsiert beim Lesen. Dieses Buch ist eine Hommage auf das Wort und die Wortgewandtheit. Sehr lesenswert.«

»Was für eine herrliche Räuberpistole, die Markus Orths hier auffährt. Im Zentrum: Drei Literatur-Enthusiasten, die in Coxwold des Todestags des großen Literaten Laurence Sterne gedenken. Das ist der Startschuss zu einem wilden Ritt durch die Genres und einer Schnitzeljagd, irre witzig, unfassbar und unberechenbar zu gleich. Ein Vergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte. 6 von 5 Sternen!«

»Literatur als Lebensinhalt, darum geht es in "Die Enthusiasten". Geschrieben in einer wunderschönen Sprache. Die Charaktere sind wunderbar skurril und originell. Ein Traum für Leser*innen, die ebenfalls buchverrückt sind.«

»Was für eine abgedrehte Familie: literaturaffin, sprachverliebt, redegewandt. Mittendrin der Literaturwissenschaftler Vincent Bär auf der aberwitzigen Suche nach einem vermeintlichen zehnten Band von Laurence Sternes „Tristram Shandy“. Auf zwei miteinander verschlungenen Erzählsträngen mäandert das Geschehen durch entlegene Vorstellungswelten, Visionen und Obsessionen, flankiert von einem skurrilen Personal, das exzentrischer nicht sein könnte.«

»Mit überbordender Fabulierlust und leidenschaftlicher Verve entführt Markus Orths den willigen Leser in einen brodelnden Kosmos an Absonderlichkeiten und ungelösten Rätseln. Für alle, die sich auf diese Experimentierfreude und Sprachgewalt einlassen, ein unendlicher Spaß!«

»Ein verrücktes Buch! Mit mindestens so viel Fabulierlust wie Laurence Sterne in seinem „Tristam Shandy“. Aber auch Vince Bärs buchbegeisterte Familie wird so herrlich beschrieben, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag.«

»Was für ein überbordendes Leseerlebnis! So ein Buch habe ich im langen Laufe meines Lebens als Leserin noch nicht gelesen. Ein literarisches Feuerwerk auf ganz hohem Niveau. Was für eine Sprachgewalt!!! Da wird mit Wörtern gespielt, Sätze verdreht und spannend und witzig ist das Ganze auch noch. Diese buchverrückte Familie, die mit und zwischen ihren Büchern lebt ... herrlich! Als Leserin, die sich an Sprache erfreut, muss man diesen Roman einfach lesen.« 

»Toll, toll, toll... Und wenn man dann denkt, jetzt wird es mir gleich zu viel und zu ausufernd, dann macht der Autor noch einen neuen Handlungsstrang auf und fängt einen damit wieder ein. Bis in die skurrilen Nebenfiguren hinein sehr gut gezeichnete Protagonisten. Und trotz der ausufernden Beschreibungen eine rasante und intelligente Handlung. Ich weiß gar nicht, was ich sonst noch alles zu diesem Buch schreiben soll. Also...LESEN!!!«

»Markus Orths trumpft in seinem Roman «Die Enthusiasten» mit einer sensationellen Entdeckung auf. Ein mysteriöser Unbekannter bietet drei Laurence-Sterne-Expert:innen das zehnte Buch des «Tristram Shandy» an. Ist es echt? Für den Ich-Erzähler Vince beginnt ein irrwitziges Abenteuer, das ihn nicht nur zu den Schmerzpunkten seiner Familiengeschichte führt, sondern weit über seine Grenzen katapultiert. Markus Orths Roman ist ein erzählerischer Höllenritt voller Überraschungen, Abschweifungen, Sprachwitz und literarischen Anspielungen.«

»In den Rückblicken erfährt man viel über Vincents Familie, die lese- und wortverrückte Kindheit der drei Geschwister und wie einschneidend es die Familie verändert hat, als die Mutter spurlos verschwand. So manche bezaubernde Erinnerung wird mir wohl immer im Gedächtnis bleiben. Der letzte Auftrag vor dem Ruhestand des ‚Wiederholungsphobikers‘ und ‚Herrn der Kommas‘ schenkte mir ein inneres Lächeln, ebenso wie die verrückte Europameisterschaftsgeschichte oder der erste Film von Vincents Bruder Marcellus. Jedes Familienmitglied bekommt seinen Moment, eingebetet in einfallsreiche Sprachgemälde für unvergleichliches Kopfkino.« 

»Eine außergewöhnliche Geschichte. Mein Buch ist voller Markierungen. Ich könnte es irgendwo aufschlagen und garantiert einen Satz finden, der mir Freude macht. Nicht nur durch die unvorhersehbare Handlung, sondern auch wegen des ironischen Humors, der reflektierenden Ebene, der wunderbaren Bär-Familie, der Intertextualität und dem experimentellen Sprachcharakter, der dem Roman eine besondere Note verleiht.« 

»Ein uferloses Vergnügen und ein spaßiges Ereignis, bei dem man nie so genau weiß, was man findet und wie irrsinnig es sein wird. Wer sich einmal auf den „frohlockenden Stil“ von Markus Orths eingelassen hat, wird mehr wollen. Dazu gehört Begeisterung für den Sprachwahnsinn und eine Liebe zu unkonventionellen Geschichten, die Brücken zwischen Menschen bauen. Ich fand es großartig und kann es jedem empfehlen, der sich für literarische Vielfalt und ihre Kunst begeistert.«

Das Buch weckt die Liebe zur deutschen Sprache und zeigt, warum sie als Sprache der Dichter und Denker gilt – mit Einfallsreichtum, erzählerischer Parallelität und feinem Humor. Die Enthusiasten hat mich sehr überrascht, und ich kann kaum in Worte fassen, was ich beim Lesen empfunden habe. In vielem habe ich mich selbst wiedererkannt, habe mich in die Figuren hineinversetzt, mit ihnen gelitten, gelacht und mitgefiebert, als wäre ich selbst Teil dieser Familie gewesen.
Dieses Buch hat mich in eine Welt entführt, die ich nur schwer wieder verlassen wollte.«

»Ein Geflecht aus Sätzen und Gedankensprüngen, die wie ein bunter Schal wirken, wo auf kurz über lang eine Farbe die andere ablöst, ein Gedanke den nächsten strickt und am Ende alle Fäden zusammenlaufen.«

»Eine verbale Explosion: Literarisch hat Orths hier etwas ganz Außergewöhnliches geschaffen.«